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26 Aug

3 Gründe, weshalb Geld nicht das Wichtigste in einem Beruf ist

Geld, Sparschwein

Stellen Sie sich vor,  Sie hätten die Wahl zwischen zwei großartigen Jobangeboten. Sie sind von der anspruchsvollen Arbeit der ersten Position angetan und haben ein gutes Gefühl bezüglich der Mitarbeiter, die Sie während des Bewerbungsprozesses getroffen haben. Das Gehalt ist gut und Sie bekommen zusätzlich noch bezahlten Urlaub und eine private Krankenversicherung. Die zweite Position beinhaltet mühsamere Aufgaben und es geht das Gerücht um, dass der Firmenchef nur schwierig zufriedenzustellen ist. Allerdings ist das Gehalt 10 Prozent höher als bei dem ersten Angebot. Welchen Job wählen Sie?

Eine Umfrage hat ergeben, dass fast ein Viertel aller Beschäftigten Ihren Arbeitsplatz für 10 Prozent mehr Gehalt wechseln würden. Wenn alle anderen Umstände gleich sind, ist es einfach eine Wahl zu treffen. Aber wenn andere, nicht-finanzielle Faktoren dazukommen, ist die Entscheidung komplizierter. Falls Sie gerade auf der Suche nach einem neuen Job sind, denken Sie daran, dass ein hohes Gehalt nicht immer das Wichtigste ist. Die folgenden 3 Statistiken beweisen, dass Geld nicht das einzige Kriterium bei der Jobwahl sein sollte.

36 Prozent wechseln Ihren Arbeitsplatz um anspruchsvollere Arbeit zu finden

Eine Studie von 2015 belegt, dass Menschen Ihren Job häufiger für eine anspruchsvollere und spannendere Arbeit verlassen haben, als für mehr Geld. Nur 34 Prozent der Mitarbeiter haben Ihren Arbeitsplatz gewechselt, weil sie mit der Höhe Ihres Gehaltes nicht zufrieden waren. Auch wenn Sie von einem Gehaltscheck vermutlich nie Langeweile bekommen werden, wenn Sie jeden Tag die gleichen Aufgaben ausführen, kann dies schnell anders aussehen.  

40 Prozent aller Arbeitnehmer geben an, dass ihre Kollegen der Hauptgrund für Zufriedenheit auf der Arbeit sind

Eine Umfrage hat ergeben, dass Kollegen nicht nur einen Einfluss auf die allgemeine Zufriedenheit am Arbeitsplatz haben, sondern ebenso die Produktivität steigern und dabei helfen Stress abzubauen. Natürlich können Sie sich Ihre Kollegen nicht aussuchen, aber vielleicht können Sie anhand der Unternehmenskultur Rückschlüsse auf die Art der Mitarbeiter und deren Persönlichkeiten ziehen. Wenn Sie absolut keine Gemeinsamkeiten zwischen Ihnen und der Kultur oder der Vision des Unternehmens finden, können Sie davon ausgehen, dass auch Ihre Kollegen auf einer anderen Wellenlänge sein werden.

67 Prozent der Mitarbeiter, deren Vorgesetzte sich auf ihre Stärken konzentrieren, sind zufrieden auf Arbeit

Eine Studie, welche die Wirkung von verschiedenen Führungsstilen auf das Engagement der Angestellten untersucht hat, ergab folgendes: Konzentrierten sich die Vorgesetzten auf die Stärken, anstelle der Schwächen ihres Teams, fühlten sich die Mitarbeiter stärker miteingebunden. Angestellte waren ebenfalls engagierter, wenn ihr Manager ihnen bei der Setzung von Zielen und Arbeitsschwerpunkten geholfen hatte. Überlegen Sie sich ein paar Fragen bezüglich des Führungsstils des Unternehmens, die Sie während ihrem Vorstellungsgespräch stellen können. Denken Sie darüber nach, was Sie von Ihrem Vorgesetzten brauchen um erfolgreich zu sein und finden Sie heraus, ob die Firma jene Art von Unterstützung zur Verfügung stellen kann. Denken Sie daran, dass- obwohl ein großzügiges Gehalt verlockend erscheinen mag, dies nicht mehr der Fall ist, wenn Sie auch nach Jahren in der Firma noch immer die gleiche Position inne halten.

Achten Sie bewusst auf Zeichen, die darauf hindeuten, dass das Unternehmen in die berufliche Weiterentwicklung Ihrer Angestellten investiert. Fragen Sie beispielsweise wie oft Mitarbeiter befördert werden und ob bzw. welche Ausbildungsmöglichkeiten angeboten werden. Dies wird Ihnen ein besseres Bild davon geben ob Sie in dem Unternehmen wachsen können.

Stöbern Sie in unserer Blog-Rubrik für weitere Beiträge und Tipps zu einer erfolgreichen Jobsuche. 

Tags: Blog Bewerbungstipps Karriere-Blog

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