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17 Oct

5 Dinge, die Sie NICHT in Ihrem Lebenslauf erwähnen sollten

Ratschlag

Eines der wichtigsten Dinge während der Jobsuche ist Ihr Lebenslauf. Er muss sich von der Masse hervorheben und die Aufmerksamkeit von Personalern auf sich ziehen. Leichter gesagt als getan. Denn bei dem Versuch aufzufallen, fangen Bewerber an Sachen in Ihren Lebenslauf zu schreiben, die mehr Schaden als Nutzen bringen. Auch wenn es auf den ersten Blick wie eine gute Idee scheint, sollten Sie die folgenden 5 Dinge lieber nicht erwähnen.

1. Irrelevant Berufserfahrung

Auch wenn Sie etliche Jahre Berufserfahrung haben, ist es nicht unbedingt ratsam jede einzelne Station in Ihrem Lebenslauf aufzulisten. Personaler suchen ausschließlich nach Erfahrungen, die für die jeweilige Stelle relevant sind. Da Sie nur begrenzt Platz haben, ist es empfehlenswerter andere Dinge aufzulisten, die Ihre Chancen auf den Job tatsächlich erhöhen können.

2. Verweise auf Ihre Social Media Aktivitäten

Falls Sie es geschafft haben die Aufmerksamkeit eines Personalers auf sich zu ziehen, wird er/sie sich auch die Zeit nehmen einen Blick auf Ihre Social Media Aktivitäten zu werfen um mehr über Sie zu erfahren. Sie können in Ihrem Lebenslauf gern auf Ihre Profile verweisen, allerdings sollten Sie dies nur tun, solange diese Sie nicht in ein negatives Licht rücken. Falls Sie auf Ihren Social Media Konten, einschließlich Twitter, YouTube, LinkedIn oder Xing nützliche Ratschläge in Bezug auf Ihre Branche geben, Links zu Ihren Blogs oder Ihre eigene Webseite mit Ihren Fachbeiträgen enthalten, fügen Sie diese auf jeden Fall bei. Ansonsten halten Sie lieber Abstand davon.

3. Buzzwords

Das Internet ist voll mit gut gemeinten Ratschlägen die sagen, dass Sie unbedingt sogenannte „Buzzwords“ in Ihrem Lebenslauf verwenden sollten. Jedoch sollten Sie jene Tipps am Besten ignorieren. Da heutzutage jeder Bewerber Buzzwords verwendet, haben Sie nicht mehr die gleiche Wirkung wie vor ein paar Jahren, was bedeutet, dass Sie nichts anderes bezwecken als Platz wegzunehmen. Wörter wie „motiviert“ und „teamorientiert“ sind extrem vage und sagen dem Personaler absolut nichts über sich aus. 

4. Ihre Hobbys

Hobbys sind ein gutes Thema, wenn Sie auf einem Date sind, aber sie haben nichts in Ihrem Lebenslauf verloren. Personaler müssen Bewerber finden, die dem Unternehmen profitieren können und werden demnach auf Ihre beruflichen Qualifikationen und Erfahrungen achten und nicht auf Ihr Privatleben. Sie können hier eine Ausnahme machen, falls Ihr Hobby eng mit Ihrem eigentlichen Job verbunden ist. So zum Beispiel, wenn Sie Entwickler sind und Ihre eigenen Apps in der Freizeit entwickeln, oder ein Blog über unterschiedliche Programmiersprachen führen.

5. Bunte Schriftarten und Grafiken

Es gibt Dinge, die Sie tun können, um sich von Dutzenden von anderen Kandidaten abzuheben. Mit Hilfe von bunten und wilden Schriftarten oder Cliparts und Grafiken wird dies leider nicht der Fall sein. Es ist nicht nur störend, sondern hinterlässt ebenso einen unprofessionellen Eindruck.

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Tags: Blog Bewerbungstipps

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