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15 Jan

5 Klassische Interview-Fehler – und wie Sie sich aus der Situation retten können

Interview Fehler

Sie haben sich über das Unternehmen umfangreich informiert, haben Ihren Anzug reinigen lassen und die aktuellste Version Ihres Lebenslaufes ausgedruckt. Alles ist für Ihren großen Tag vorbereitet- aber dann, sobald Sie sich in dem Interviewraum hinsetzen, werden Ihre schlimmsten Befürchtungen wahr.

Fehler # 1: Nicht in der Lage sein, eine Antwort zu geben

Wir haben es alle schon einmal erlebt: Diese gut eingeübte Antwort, die Sie zuvor noch so sicher unter der Dusche geben konnten, ist augenscheinlich aus Ihrem Gedächtnis verschwunden. Doch mit etwas Geschick, können Sie die Situation dennoch retten. Probieren Sie eine der folgenden Strategien aus, um Ihren Faden wieder zu finden.

  • • Bitten Sie den Personaler die Frage genauer zu erläutern, somit können Sie sich einige wertvolle Sekunden ergattern
  • • Bitten Sie um Zeit zum Nachdenken. Es ist nicht schlimm, um ein paar Sekunden Nachdenkzeit zu bitten um eine Antwort zu formulieren. Ein guter Arbeitgeber wird erfreut sein, dass Sie das Interview ernst nehmen und erst nachdenken wollen, bevor Sie antworten
  • • Sagen Sie etwas. Eine halbe Antwort ist besser als gar keine. Und wenn Ihnen dann immer noch nichts einfällt, seien Sie ehrlich und fragen Sie, ob Sie später auf die Frage zurückkommen können

Fehler # 2: Keine genaue Antwort auf die Frage zu geben

Dies ist oft eine Folge von Fehler # 1. Wenn Sie einen Blackout haben, versuchen Sie vermutlich der Frage auszuweichen ohne je eine relevante Antwort zu geben. Siehe Strategie für Fehler # 1, um sich aus der Misere zu retten.

Fehler # 3: Negativ über einen früheren Arbeitgeber zu sprechen

Auch wenn Sie jedes Recht haben, sich über Ihren ehemaligen Chef zu beschweren, ist ein Vorstellungsgespräch nicht der richtige Ort dafür. Nörgeln sendet Alarmsignale an den Arbeitgeber, so dass er oder sie sich fragen wird, ob Sie vielleicht für die Negativität verantwortlich waren und diese Einstellung auch in einer neuen Position an den Tag legen werden. Falls Sie dennoch über eine negative Situation sprechen müssen (Entlassungen, Budgetkürzungen, etc.), bereiten Sie sich im Voraus darauf vor und achten Sie darauf neutrale Worte zu verwenden.

Fehler # 4: Klischee-Antworten zu geben

Begriffe wie „Teamspieler", „Motiviert" und „Ehrgeizig“ werden mittlerweile so oft verwendet, dass sie ihre Bedeutung verloren haben. Wenn Sie sich selbst dabei ertappen solch eine Antwort zu geben, versuchen Sie schnellstmöglich umzudenken und bringen Sie ein Paar persönliche Aspekte ein.

Fehler # 5: Keine guten Fragen zu haben

Die meisten Arbeitgeber werden das als Zeichen sehen, dass Sie nicht wirklich an der Position interessiert sind und Sie lediglich so schnell wie möglich wieder gehen wollen. Es ist immer eine gute Idee, sich ein Paar informative Fragen im Vorfeld zu überlegen. Falls diese im Laufe des Interviews beantwortet werden sollten, versuchen Sie sie ein wenig abzuändern.

Finden Sie weitere Tipps zu Ihrer Bewerbung und Interviews hier in unserer Blog-Rubrik.

 

Tags: Blog Bewerbungstipps

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