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25 Sep

5 Lektionen, die Sie von einem Hund über die Jobsuche lernen können

Hund, Jobsuche

Wenn Sie das Verhalten von einem Hund einmal genauer beobachten, fällt auf, dass es einige Prallelen zwischen dem Verhalten eines Hundes und einer erfolgreichen Jobsuche gibt. Auch wenn Sie einem alten Hund keine neuen Tricks beibringen können, können Sie sich vielleicht ein paar neue Tricks von einem alten Hund abschauen.

1. Entwickeln Sie eine Routine

Die meisten Hunde beginnen den Tag mit einem ausgedehnten Stretching, gefolgt von einem langen Morgenspaziergang. Anschließend wird ausgiebig geschlafen, gegessen und neugierig aus dem Fenster geschaut. Die Suche nach einem neuen Job kann psychisch und physisch sehr anstrengend sein. Eine einfache Routine wie Stretching und ein wenig Bewegung kann Sie auf die Herausforderungen des Tages vorbereiten. Eine mögliche Routine kann wie folgt aussehen: 

Montag: Neue Stellenangebote suchen

Dienstag: Anpassen des Lebenslaufs und des Anschreibens

Mittwoch: Bewerbungsunterlagen abschicken

Donnerstag: Online und offline Networking

Freitag: Blog-Posts schreiben und über die Fortschritte der Woche reflektieren

Sie müssen diesem Beispiel nicht Schritt für Schritt folgen, nur eine Routine finden, die für Sie funktioniert - und dabei bleiben. Wenn Sie eine Absage erhalten oder durch ein mentales Tief gehen, können Sie auf eine vertraute Routine zurückgreifen. 

2. Die Konkurrenz beschnuppern

Hunde beschnüffeln sich regelmäßig gegenseitig, unabhängig von ihrer Rasse und Größe. Nehmen Sie sich während Ihrer Jobsuche genügend Zeit, um die Branche, die Unternehmen und Ihre Konkurrenz zu erforschen. Finden Sie heraus welche Eigenschaften und technischen Fähigkeiten Ihre Konkurrenten haben und vergleichen Sie diese mit Ihrem eigenen Lebenslauf. Wo besteht bei Ihnen noch Nachholbedarf? Sie können sich ebenso Tipps von erfolgreichen Bewerbern holen. Viele teilen Ihre Erfahrungen online. Nehmen Sie sich alles nicht zu sehr zu Herzen, aber Sie werden überrascht sein, wie viel Sie tatsächlich dazulernen können.

3. Folgen Sie grundlegenden Anweisungen

Wenn Sie einem Hund befehlen zu sitzen, dann sitzt er. Wenn man ihn fragt seine Pfote zu heben, tut er genau das. Wenn ein Arbeitgeber also ausdrücklich nach Ihrem Lebenslauf in einer Word-Datei fragt, schicken Sie keine PDF Version. Ihre Bewerbung kann schnell aussortiert werden, nur weil Sie ein paar grundlegende Anweisungen nicht befolgt haben. Ebenso, wenn Ihr Vorstellungsgespräch um 13.00 Uhr ist, dann stehen Sie nicht bereits um 12.30 Uhr vor der Tür.

4. Frischen Sie Ihre technischen Fähigkeiten auf

Hunde lieben es neue Wege zu erkunden. Sie sind aufgeregt wenn sie neue Gegenstände und fremde Menschen sehen. Um in Ihrer Branche auf dem Laufenden zu bleiben, müssen Sie Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten stets auffrischen. Ob dies bedeutet wieder zur Schule zu gehen oder die Vielzahl von Online-Resources zu durchstöbern: Hören Sie niemals auf zu lernen. Im schlimmsten Fall werden Sie etwas Neues lernen, das für Ihren Beruf irrelevante ist. Im besten Fall werden Ihre neu gewonnenen Fähigkeiten Ihnen dabei helfen, Ihren Traumjob zu landen.

5. Schlafen Sie wie ein Hund

Schlafen ist mit Sicherheit eine der Lieblingsbeschäftigungen von Hunden. Es gibt unzählige Studien, die die Vorteile von ausreichendem Schlaf belegen. Eines steht definitiv fest: Mitarbeiter, die unter Schlafentzug leiden, können keine Bestleistungen erzielen. Kognitive Fähigkeiten, wie unter anderem Ihre Entscheidungsfindung und Kreativität werden durch zu wenig Schlaf erheblich beeinträchtigt. Achten Sie darauf, dass Sie täglich genug Schlaf abbekommen und verbessern Sie somit nicht nur Ihr Immunsystem, Herz und Stimmung, sondern werden Sie gleichzeitig produktiver und glücklicher bei der Arbeit, welches oftmals zu größeren und besseren Dingen führt.  

Tags: Blog Bewerbungstipps

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